zentralstaubsauger

 

Über die Hälfte aller Allergien haben ihre Ursache in der Belastung durch Hausstaub.

Zentralstaubsaugersysteme stellen eine kostengünstige Möglichkeit dar, diese Gesundheitsbelastung entscheidend zu verringern - und zugleich die Hausarbeit zu erleichtern.

Bei einem herkömmlichen Bodenstaubsauger wird zwar vorne der gesamte Staub eingesaugt, hinten jedoch der mit Viren und Bakterien belastete Mikrostaub wieder hinausgeblasen. Dieser verteilt sich in der Raumluft und lässt sich schwebend überall nieder. Dies kann auch ein Mehrfachfilter nicht verhindern. Nach dem Staubsaugen ist das Staubwischen angesagt. Im Gegensatz dazu werden bei Zentralstaubsaugern Pollen, Viren, Bakterien und Staub aus dem Raum entfernt. Beim Einbau einer zentraler Staubsaugeranlage wird eine Zentraleinheit im Keller oder Garage angebracht, von dem aus die Saugleitungen in die Stockwerke verlegt werden.  In der Zentraleinheit wird der Schmutz ausgefiltert und die mikrostaubbelastete Luft über ein Rohr ins Freie geleitet.

 


Vorteile der Zentralstaubsauger-anlage

kein Schleppen des Staubsaugers erforderlich problemloses saugen von Stiegen, Treppen Reduzierung des Allergierisikos, Staubmilben werden aus der Wohnung verbannt kein Staubaustritt in der Wohnung oder im Haus. Reduzierung des Allergierisikos, Staubmilben werden aus der Wohnung verbannt kein Staubaustritt in der Wohnung oder im Haus kein Lärm beim Saugen in den Wohnräumen, da das Zentralgerät entfernt in einem anderen Raum montiert ist. Daher gibt es auch keine lästige Geruchsbelastung.

 

 

Erfahrung

Seit über 10 Jahren mit der Installation von Zentralstaubsaugeranlagen für Ein- und Mehrfamilienwohnhäuser. Wir bieten ihnen praxisgerechte Lösungen bei der Planung und Beratung an. Wir benötigen einen Grundrissplan um mit Ihnen die Situierung der Staubsaugerdosen zu besprechen.

 


Wie viele Saugstellen braucht man?

Die Anzahl der Saugdosen richtet sich nach den räumlichen Gegebenheiten und der verwendeten Schlauchlänge. Planen Sie die Saugdosen so, dass mit einem 7 bis 9 m lange Schlauch alle Räume vom Dach bis in den Keller bequem gesaugt werden können. Beachten Sie dabei, dass in den Räumen auch Möbel stehen, um die man herum saugen muss. Auch Nebenräume wie der Speicher oder die Garage - sofern sie an das Haus angebaut ist - sollten in die Planung mit einbezogen werden.

 


Wie viel Platz benötigt das Rohrsystem?

Das Rohrsystem mit dem Sicherheitsknie benötigt einen Wandschlitz mit ca. 60 mm Breite und ca. 85 mm Tiefe. Sehr einfach ist es, wenn die Mauerschlitze und Deckendurchbrüche bereits bei der Erstellung des Rohbaus ausgespart werden. Die waagrechte Verlegung erfolgt entweder unter der Kellertreppe oder dem Estrich. Dafür ist jedoch ein Isolier- bzw. Trittschallaufbau von min. 60 mm notwendig. Als Saugrohr empfehlen wir Ihnen ein seit über 30 Jahren bewährtes 50 mm starkes Rohrsystem mit aerodynamischen Bögen und Formstücken aus antistatischem Kunststoff. Für die Mauerdurchführung der Abluft verwendet man ein 100 mm Rohr mit einer dichten Durchführung durch die Kellerwand.

Gatterer GmbH - Beda-Weber-Gasse 23 - A-9900 Lienz

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